Kämpfernatur

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ich wohne seit 2001 in Bielefeld und bin durch Höhen und Tiefen gegangen.

Es ist interessant wie einige von Euch so sind, weil ich das Beste aus der Situation machen muss!

Einige schimpfen das ich Euch in Ruhe lassen soll und einige sind freundlich und zaubern mir ein lächeln aufs Gesicht. Es ist Gewöhnungssache wie man damit umgeht, weil ich Menschlich bin!

Im Moment bin ich stabil und es ist mir egal was ihr sagt, weil ich auf mein Bauchgefühl höre. Jedes Wort wird auf die Goldwaage gelegt, das muss ich mir nicht geben!

Keiner ist perfekt und ist mit dem Goldenen Löffel geboren, die Leute tun mir leid. Ich bin froh über jeden Kontakt den ich mir selber erarbeitet habe!

In diesem Sinne

Nina H.

5 Monate BBW

Ich habe die Tage bereits auf dem Sofa überlegt, wie ich den Text anfangen kann. Und habe will herumgesponnen. Über den fliegenden Wechsel meiner Stelle und die große Umstellung von Emmaus zum BBW.

Damals war es eine ganz andere Arbeit, als ich jetzt mache. Es ist für mich eine besondere Herausforderung in der Spülküche und der Essensausgabe zu arbeiten. Mein Chef traut uns das aber zu. Das ist etwas Besonderes.

Neue Menschen und viel Spaß

Seit etwa zwei Wochen ist eine sehr nette Kollegin in der Spülküche. Ich komme sehr gut mit ihr zurecht. Sie geht nicht mehr zur Schule. Vorher war sie zuhause und war Hausfrau. Jetzt macht sie bei uns einen 1-Euro-Job und möchte sehr gerne bei uns einige Stunden arbeiten.

Zuerst mussten wir uns noch beschnuppern. Inzwischen sind wir aber ein gut eingespieltes Team. Jeder weiß, was zu tun ist. Und wir haben viel Spaß auf der Arbeit.

Noch muss sie auf Bestätigung warten, aber unser Chef sagt, dass es gut aussieht und sie bei uns anfangen kann.

Viel zu tun

In den fünf Monaten hat sich mein Leben komplett umgestellt. Die vielen neuen Menschen, mit denen ich zu tun habe: Kollegen, Azubis und Praktikanten.

Wir schieben die leeren Wagen vom Vortag, dreilagig gestapelt nach draußen und holen die gefüllten Wagen mit dem heutigen Essen herein. Dann geht es zur Essensausgabe.

Besonders aufregend ist aber die Arbeit in der Spülküche.

Wir bereiten immer drei Geschirrkörbe vor. Einer von uns bringt das dreckige Geschirr auf einem von drei Rollwagen herein. Dann sortieren wir das Geschirr und Besteck in die Körbe. Mit einer Brause spülen wir das Geschirr zuerst einmal ab.

Danach geht es in die Spülmaschine. Dazu muss ich einen Deckel hochziehen und den Korb unter den Deckel schieben. Der wird dann geschlossen und mit einer Taste kann ich die Maschine starten.

Dann, wenn das grüne Licht leuchtet, ist die Maschine fertig und ich kann den Deckel wieder hochschieben.

Der Korb wird zum Kühlen und Nachtrocknen zur Seite geschoben. Wir haben schonmal versucht, das Geschirr gleich abzutrocknen, aber es war noch viel zu heiß.

Heute war ganz viel zu tun.

Dann ging das:

Deckel rauf

Korb zur Seite

neuen Korb heran

Deckel runter

Zacki Zacki lief das ab.

Ihr hättet mich heute sehen sollen. Da gab es immer etwas zu tun.

Ich freue mich, dass ich noch so viel Spaß habe, trotz der großen Umstellungen und der Arbeit.

Eure PIKSL Queen

Neues bei PIKSL

Liebe Besucherinnen und Besucher,

am Montag, 20. Januar 2020 gibt es etwas Neues im PIKSL Labor. Seid gespannt und schaut am Montag bei uns rein. Auf Facebook, bei Youtube und hier auf dem PIKSL Blog.

Und natürlich im PIKSL Labor Bielefeld.

Es grüßt Euch das PIKSL Team aus Bielefeld

Emma hat sich entschieden

Seit 15. November ist es nun offiziell. Am vergangenen Donnerstag hatte ich das Abschlussgespräch zu meinem Praktikum. Ich habe die Stelle im BBW angenommen. Und ich bin glücklich mit der Stelle.

Jahrelang war ich mit meiner Stelle im Altenheim zufrieden. Dennoch war ich neugierig, was es sonst noch gibt. Ich wollte Neues ausprobieren. Die Arbeit in der Kantine vom Berufsbildungswerk war für mich spannend und ich war neugierig, ob ich flexibel genug für die neue Arbeit und die neuen Kolleg*innen bin. Das Praktikum war eine aufregende Zeit.

Heute war ein solch’ aufregender Tag. Einige Azubis mussten kochen und andere waren am lernen. Deshalb konnten sie uns in der Spülküche nicht helfen. Darum waren wir nur zu dritt und die Arbeit war viel. So viel Geschirr. Ihr ahnt es nicht. So viel Geschirr.

Doch Rettung nahte. Der Chef stand uns zur Seite. Er sah das viele schmutzige Geschirr und fragte, ob er uns helfen könne. Im Chor antworteten wir: Ja, bitte!

Also packte unser Chef mit an. So konnten wir bis Feierabend alls wegspülen.

Bis bald,

Eure Emma.

(Fortsetzung folgt)

PIKSL auf dem Kirchentag

In diesem Jahr findet der Kirchentag in Dortmund statt. Von Mittwoch, 19. Juni bis Sonntag 23. Juni ist die gesamte Stadt mit Veranstaltungen erfüllt: Vorträge, Mit-mach-Aktionen und Informationsstände.

Auch das PIKSL Labor ist vertreten. In Zelt 10a neben den Westfalenhallen findet man unseren Stand. Aus Düsseldorf, Bielefeld und Dortmund kommen Mitarbeiter*innen, um über das PIKSL Labor, seine Arbeit und Digitale Teilhabe zu informieren.

Geplant haben wir 3D Brillen zu zeigen, Besucher*innen etwas über Datenschutz zu erzählen und unsere Arbeit im PIKSL Labor vorzustellen. Wir freuen uns auf die vielen Besucher*innen und anregenden Gespräche auf dem Kirchentag.

Informationen erhaltet ihr auf www.kirchentag.de.

Euer PIKSL Team

Nina mit Porsche im Grünen

Ich hatte den Tipp bekommen, dass es im Botanischen Garten in Gütersloh besonders schön sein soll. Also beschloss ich mit meiner Betreuerin einen Ausflug zu machen. Ich war sehr gespannt, wie es dort sein würde.

Am 14. Mai um 11 Uhr ging es dann los. Wir packten unsere Sachen und düsten mit dem Auto los. Gen Gütersloh!

Als erstes erblickte ich einen kleinen See am Eingang des Gartens. Ich fand ihn sehr beruhigend. Es war windstill und die Oberfläche spiegelglatt. Im Wasser schwammen größere Fische, aber ich konnte nicht erkennen, was das für Fische waren. Die Umgebung des Gartens fand ich sehr schön. Dort hindurch zu laufen fande ich belebend.

Zwischendurch sind wir in ein modern eingerichtetes Restaurant eingekehrt, um etwas zu essen. Ich hatte ein außergewöhnlich gut schmeckendes Gericht mit Hafer und Kohl. Meine Betreuerin hat das gleiche gegessen. Sie fand das Essen auch lecker.

Ich fand es sehr schön. einfach mal woanders hin zu fahren. Der Dienstag war ein ereignisreicher Tag.

Nina

Juni – Sommerwetter – Bielefeld

Ja. Ich habe mich heute morgen in eine weiße – WEISSE – Hose gestürzt, denn unser aller Thermometer (wetter.de) sagte: 26 Grad. Die hat es zwar noch nicht, aber die Sommervorzeichen sind unverkennbar: Sonne satt.
Was gibts Neues? Bethel ist beim Kirchentag 19.-23. Juni 2019. Aber da er in Dortmund stattfindet, ist Piksl Dortmund vertreten und präsentiert auf dem Markt der Möglichkeiten von 10:30 bis 18:00 Uhr jeweils vom 20.6.-22.6 etwas zu Piksl – Digitalisierung zum Anfassen, Nachdenken und Inspirieren.
Genug der Hinweise, Erwinsson erzählt etwas über maximal gehäufte Kaffeelöffel und mein eigener Kaffee wird grad kalt.
Genießt den Sommer und pikslt eifrig…

Petra @ PIKSL in Emmaus

Am Montag war ich mit Jan in der TGA Emmaus. Wir haben wieder einen PIKSL mobil Workshop gemacht. Es waren wieder viele Interessierte Senior*innen dabei.

Bereits vor unserem Termin sprach mich eine Mitarbeiterin der TGA Emmaus an. WIr sprachen darüber, was die Teilnehmer*innen gerne machen möchten. Zum Beispiel, dass wir Kopfhörer und ein Malprogramm mitbringen sollen. So konnten Jan und ich uns gut auf den Termin vorbereiten.

Eine Teilnehmerin berichtete mir dann am Montag, dass sie gerne malt. Sie war dabei sehr aufgeregt. Später zeigte sie mir sogar ihren Arbeitsplatz im Atelier in Emmaus, das sie sich mit einer Künstlerin teilt.
Ich zeigte ihr, wie man auch mit dem Tablet malen kann. Darüber freute sie sich sehr. Als sie sich einmal beim Malen vertan hat, zeigte ich ihr, wie man das Radierwerkzeug benutzen kann. Sie hörte mir dabei aufmerksam zu.

Ich war am Montag sehr aufgeregt. Ich hoffte, dass alles klappt und ich die Senior*innen gut unterstützen kann. Aber auch. weil zwei Mitarbeiter vom Dankort einen Artikel im Ring über PIKSL mobil schreiben wollen . Der Reporter hat mich neugierig über meine Arbeit bei PIKSL befragt. Ich konnte ihm von den vielen Workshops erzählen, die wir bei PIKSL bereits in Antik oder Emmaus gemacht haben und darüber, dass ich das PIKSL Labor gerne unterstütze.

Eure Petra S.

Der erste Tag meiner letzten Woche

Heute ist Montag, der 13.05. und es ist meine dritte Woche als PIKSL Praktikant. Ich habe sehr viel Spaß an meiner Arbeit und kann mich ein bisschen ausleben. Auch wegen dem Flyer. Der liegt noch unvollendet vor mir, denn er ist immer noch ausbaufähig bzw. es müssen ein paar Details geändert werden. Aber der Tag hat gerade erst begonnen, weswegen ich nur wenig schreiben kann.

Liebe Grüße,
Jaron