Meine Woche

Am Montag war ich wieder im Büro. Als ich dort ankam, sah ich einige Stuhlreihen. Kurz danach hielten Benjamin und Alexandra eine Einführung in das Projekt “Smart im Alltag”. Währenddessen saß ich an meinem Arbeitstisch und arbeitete an der PIKSL-Umfrage. Das tat ich dann bis zum Feierabend.

Am Dienstag hatte ich dann wieder PIKSL-Dienst. Schon zu Beginn wurde ich von einem Besucher erwartet, mit dem ich dann seine Mails sortiert und bearbeitet habe. Zwischendurch half ich anderen Besuchern. Danach habe ich die Besucherliste übertragen bis zum Dienstschluss.

Mittwochs kam ich ins Labor und musste feststellen, dass ich allein war (außer Erwinsson). Nach paar Minuten änderte sich das aber: eine Besucherin kam rein. Noch einige Minuten später kamen dann weitere Besucher, und das Labor füllte sich. Zwischendurch wurden die PC-Plätze knapp, aber es ließ sich regeln. Am Schluss habe ich dann die letzten Eintragungen gemacht.

PIKSL auf dem Kirchentag

In diesem Jahr findet der Kirchentag in Dortmund statt. Von Mittwoch, 19. Juni bis Sonntag 23. Juni ist die gesamte Stadt mit Veranstaltungen erfüllt: Vorträge, Mit-mach-Aktionen und Informationsstände.

Auch das PIKSL Labor ist vertreten. In Zelt 10a neben den Westfalenhallen findet man unseren Stand. Aus Düsseldorf, Bielefeld und Dortmund kommen Mitarbeiter*innen, um über das PIKSL Labor, seine Arbeit und Digitale Teilhabe zu informieren.

Geplant haben wir 3D Brillen zu zeigen, Besucher*innen etwas über Datenschutz zu erzählen und unsere Arbeit im PIKSL Labor vorzustellen. Wir freuen uns auf die vielen Besucher*innen und anregenden Gespräche auf dem Kirchentag.

Informationen erhaltet ihr auf www.kirchentag.de.

Euer PIKSL Team

Petra @ PIKSL in Emmaus

Am Montag war ich mit Jan in der TGA Emmaus. Wir haben wieder einen PIKSL mobil Workshop gemacht. Es waren wieder viele Interessierte Senior*innen dabei.

Bereits vor unserem Termin sprach mich eine Mitarbeiterin der TGA Emmaus an. WIr sprachen darüber, was die Teilnehmer*innen gerne machen möchten. Zum Beispiel, dass wir Kopfhörer und ein Malprogramm mitbringen sollen. So konnten Jan und ich uns gut auf den Termin vorbereiten.

Eine Teilnehmerin berichtete mir dann am Montag, dass sie gerne malt. Sie war dabei sehr aufgeregt. Später zeigte sie mir sogar ihren Arbeitsplatz im Atelier in Emmaus, das sie sich mit einer Künstlerin teilt.
Ich zeigte ihr, wie man auch mit dem Tablet malen kann. Darüber freute sie sich sehr. Als sie sich einmal beim Malen vertan hat, zeigte ich ihr, wie man das Radierwerkzeug benutzen kann. Sie hörte mir dabei aufmerksam zu.

Ich war am Montag sehr aufgeregt. Ich hoffte, dass alles klappt und ich die Senior*innen gut unterstützen kann. Aber auch. weil zwei Mitarbeiter vom Dankort einen Artikel im Ring über PIKSL mobil schreiben wollen . Der Reporter hat mich neugierig über meine Arbeit bei PIKSL befragt. Ich konnte ihm von den vielen Workshops erzählen, die wir bei PIKSL bereits in Antik oder Emmaus gemacht haben und darüber, dass ich das PIKSL Labor gerne unterstütze.

Eure Petra S.