Frau Sadra plaudert 11. Mai 2020

Frau Sadra plaudert 11. Mai 2020

Endlich wieder arbeiten.
Die erste Woche ist vorbei.

Aber Montag war das wirklich spookie,
weil alles anders gestanden hat.

Und es gibt besondere Regeln.
An die müssen wir uns halten.
Das ist sehr ungewohnt.
Wir müssen Abstand halten.
Wir müssen uns an die Pfeile auf dem Boden halten.
In der Spülküche gibt es aber keine Pfeile.
Da müssen wir selbst auf Abstand achten.

Diese Woche waren nicht so viele Menschen in der Cafeteria.
Morgens gibt es immer Brötchen.
Diesmal müssen wir die Brötchen ausgeben.
Eine Selbstbedienung ist nicht möglich.

Diese Woche habe ich das auch gemacht.
Da musste ich sogar Geld annehmen.
Aber ich brauchte dann immer Hilfe
Denn ich habe es nicht so mit Zahlen und Rechnen.

Freitags gibt es immer einen Brunch.
Unser Chef überlegt sich dann immer etwas.
Und kocht etwas Warmes.
Heute gab es Rührei.

Mittags gibt es immer warmes Essen.

In dieser Woche hat mein Chef gekocht.
Das war etwas Besonderes.
Sonst wird das Essen geliefert.

Es war noch etwas komisch für mich.
Ich hoffe das wird in der nächsten Woche besser.
Ich möchte auch wieder die Essensausgabe machen.
Darauf freue ich mich schon.

Und in der nächsten Woche kommen auch die Azubis wieder.
Ich freue mich sehr!

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Mein Alltag in Zeiten von der Coronapandemie

Zurzeit herrscht ein Ausnahmezustand. Das hat wohl mittlerweile jeder mitbekommen. Auch bei mir zuhause.

Hier möchte ich einen kleinen Einblick in meinen Alltag geben

Als die Meldung kam, dass ich zurzeit nicht arbeiten darf, fand ich das etwas doof, aber hatte mich auch auf bisschen ”Urlaub” gefreut. In der ersten Zeit habe ich immer ausgeschlafen und bin entspannt mit frühstücken in den Tag gestartet. Tagsüber habe ich das Nichtstun genossen.

Nach 2 Wochen wurde das Nichtstun langweilig und es fehlte die Tagesstruktur. So habe ich beschlossen, jeden  Tag in der Woche um 7:30 Uhr aufzustehen, um ein bisschen die Struktur wiederherzustellen.

Um 8 Uhr bin ich immer zu einer Nachbarin gegangen um ihren Hund in den Garten zu lassen, da weder Hund noch Frauchen Treppen steigen konnte und ihr Mann arbeiten war. Dort war ich zum Teil bis 2 Stunden und habe mich mit ihr unterhalten und Kaffee getrunken.

Anschließend bin ich wieder nach hause und habe etwas im Haushalt gemacht. Zum Beispiel haben wir im Garten ein großes Loch gegraben für ein InGround-Trampolin, also ein Trampolin, was in den Boden eingelassen wird. Damit waren wir 4 Tage beschäftigt. Während die Familie, bei der ich wohne, arbeiten und die Kinder in der Kita bzw. Schule (Notbetreuung, da meine Gasteltern im Pflegebereich arbeiten) waren, habe ich alleine weiter gearbeitet. Es war sehr anstrengend, tat aber auch gut, etwas geleistet zu haben.

An anderen Tagen habe ich mein Zimmer und meine Schränke komplett aufgeräumt und aussortiert oder die Fenster geputzt. Jetzt seitdem das Wetter so super ist, war ich viel im Garten und habe die Sonne genossen oder war Fahrrad fahren.

Es wird langsam schwierig, Tätigkeiten zu finden, die man noch machen kann. Freunde treffen oder in den Tierpark gehen, fallen ja leider aus. Ich freue mich auf jeden Fall darauf, dass sich alles wieder normalisiert und man wieder arbeiten gehen darf oder sich mit Freunden treffen kann.

Bleibt gesund und bleibt zuhause!

#stayhome

MH

PIKSL Sorgen-Telefon

Rrring Rrring!☎️ Die PIKSL Hotline geht an den Start!🚀

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Nina mit Porsche im Grünen

Ich hatte den Tipp bekommen, dass es im Botanischen Garten in Gütersloh besonders schön sein soll. Also beschloss ich mit meiner Betreuerin einen Ausflug zu machen. Ich war sehr gespannt, wie es dort sein würde.

Am 14. Mai um 11 Uhr ging es dann los. Wir packten unsere Sachen und düsten mit dem Auto los. Gen Gütersloh!

Als erstes erblickte ich einen kleinen See am Eingang des Gartens. Ich fand ihn sehr beruhigend. Es war windstill und die Oberfläche spiegelglatt. Im Wasser schwammen größere Fische, aber ich konnte nicht erkennen, was das für Fische waren. Die Umgebung des Gartens fand ich sehr schön. Dort hindurch zu laufen fande ich belebend.

Zwischendurch sind wir in ein modern eingerichtetes Restaurant eingekehrt, um etwas zu essen. Ich hatte ein außergewöhnlich gut schmeckendes Gericht mit Hafer und Kohl. Meine Betreuerin hat das gleiche gegessen. Sie fand das Essen auch lecker.

Ich fand es sehr schön. einfach mal woanders hin zu fahren. Der Dienstag war ein ereignisreicher Tag.

Nina